• Verständlich
  • Flexibel
  • Standardkonform
  • Barrierearm
  • Anpassbar
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Modernes Weblayout verständlich erklärt

"Yet Another Multicolumn Layout" ist ein Framework zur Erstellung moderner und flexibler Layouts auf Grundlage von float-Umgebungen. Dabei stehen ein möglichst hohes Maß an Flexibilität und Zugänglichkeit im Vordergrund. Innerhalb eines Tutorials wird die Funktionsweise der einzelnen Bausteine erläutert.

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Termin-Kalender

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Clemens Mostert
Leiter Netzwerkmanagement

Tel: 0561 788 096-11
E-Mail

Hintergründe und fachliche Ausrichtung

Im Jahr 2003 wurde auf Initiative der Industrie, von Wirtschaftsverbänden und der Forschung deENet  Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien (e.V.) gegründet, in dem heute bereits mehr als 120 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Dienstleister zusammengeschlossen sind. In den Folgejahren gelang es deENet zunehmend, anwendungsorientierte Forschungsprojekte in Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen aus dem Netzwerk und mit produzierenden Unternehmen aus der Region zu akquirieren und das Netzwerk bundesweit und international bekannt zu machen. deENet war von 2009-2012 Mitglied der nationalen Exellenzcluster-Initiative "Kompetenznetze Deutschland" und wurde 2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)mit dem Titel "Kompetenznetzwerk des Jahres" ausgezeichnet. Im Oktober 2011 erhielt das Netzwerk das Bronce-Label-Zertifikat der European Cluster Excellence Initiative. Seit 2012 ist deENet Mitglied im Programm "go-cluster: Exczellent vernetzt!" des BMWi.

Inhaltlicher Schwerpunkt von deENet ist die gemeinsame Entwicklung integrierter Systemlösungen in der Energieversorgung. Diese wird zunehmend durch dezentrale und verbrauchernahe Strukturen unter weitgehender Nutzung erneuerbarer Energien und von Energieeffizienzmaßnahmen bestimmt. Die Arbeitsbereiche von deENet sind deshalb: dezentrale Versorgungstechnik, energieoptimiertes Planen und Bauen, energieeffiziente industrielle Prozesse und nachhaltige Versorgungskonzepte. Mit den Kompetenzen und gewachsenen Kooperationsstrukturen entstehen so integrierte Versorgungslösungen, die sich über einzelne Objekte und Siedlungen bis hin zu ganzen Regionen erstrecken können.