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Universität Kassel
Universität Kassel Fachgebiet 'Umweltgerechte Produkte und Prozesse': upp
Das upp ist ein Fachgebiet des Instituts für Produktion und Logistik an der Universität Kassel. Der Lehrstuhl wird von Prof. Dr.-Ing. Jens Hesselbach geleitet und ist ein ausgewiesenes Kompetenzzentrum für Klima- und Energieeffizienz in der Produktion. Das upp entwickelt mit seinen Mitarbeitern seit vielen Jahren Technologien sowie Dienstleistungen und berät Unternehmen bei der Anwendung.
Leistungen
1) Prüf und Messtechnik:
1. Klimaneutrale Produktion
Für eine klimaneutrale Produktion müssen folgende Maßnahmen geplant und umgesetzt werden:
Durch den Einsatz von dezentralen Energieversorgungseinheiten (DezEv) auf Basis von Blockheizkraftwerken lassen sich sowohl Strom, als auch Wärme, Kälte und Druckluft gezielt für Industrieunternehmen produzieren. Durch den Einsatz von regenerativen Rohstoffen zum Betrieb einer DezEv hat ein Unternehmen die Möglichkeit seine Energieversorgung weitestgehend CO2-neutral zu gestalten. Überdies sinkt die Abhängigkeit von den bisherigen Energieversorgern und aufgrund entsprechender Einspeisungsgesetzte lässt sich die Energie zumeist kostengünstiger erzeugen als bisher. Häufig stimmen allerdings Energiebereitstellung und Lastprofil der Verbraucher nicht miteinander überein. Um dennoch eine sinnvolle Kopplung von Energiebereitstellung und Produktion zu erreichen, müssen Speicher zum Einsatz kommen. Darüber hinaus müssen Bereitstellung und Produktion über eine vorausschauende und intelligente Steuerung optimal miteinander vernetzt werden.
3. Die Fabrik im Spannungsfeld von Energiewende und Klimaänderung
Es bestehen verschiedenste Wechselwirkungen zwischen dem Klima, der Energiebereitstellung und der Industrieproduktion. Die Produktion kann nicht mehr losgelöst von ihrem Umfeld betrachtet werden. Die Unternehmen beeinflussen mit ihren Stoff- und Energieverbräuchen maßgeblich das Klima und die Luftqualität.
Folgende Aspekte sind hier von Bedeutung:
Das upp ist ein Fachgebiet des Instituts für Produktion und Logistik an der Universität Kassel. Der Lehrstuhl wird von Prof. Dr.-Ing. Jens Hesselbach geleitet und ist ein ausgewiesenes Kompetenzzentrum für Klima- und Energieeffizienz in der Produktion. Das upp entwickelt mit seinen Mitarbeitern seit vielen Jahren Technologien sowie Dienstleistungen und berät Unternehmen bei der Anwendung.
Leistungen
1) Prüf und Messtechnik:
- Durch geeignete Messverfahren sind wir in der Lage Stoffströme, Temperaturen und Energieverbräuche zu messen
- Wir analysieren Ihre Stoff- und Energieströme.
- Um eine Fabrik möglichst vollständig zu simulieren sind bei uns verschiedene Simulationstools im Einsatz
- Wir simulieren Ihre Fabrik in der Komplexität, die Sie benötigen.
- Bevor eine Fabrik gebaut wird, sollte aus wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten der richtige Standort ausgewählt werden.
- Wir bieten Ihnen Entscheidungshilfe an.
- Wir bilanzieren Ihr Produkt, Ihre Fabrik und Ihren Prozess, damit Sie wissen, wo sie stehen.
- Mit Hilfe der Simulationstechnik können technische und logistische Prozesse sowie Abläufe analysiert werden, um frühzeitig eventuelle Schwachstellen aufzuzeigen.
- Wir simulieren Ihre Prozesse und Produktlebenszyklen, sodass Sie etwaige Schwachstellen erkennen und beseitigen können.
- Analyse von Energie- und Stoffströmen zur integrierten Nutzung von Energieverbundsystemen wie z.B. Wärmerückgewinnung
- Durch unsere Analyse können Sie Ihre Energie- und Stoffströmen optimal nutzen.
1. Klimaneutrale Produktion
Für eine klimaneutrale Produktion müssen folgende Maßnahmen geplant und umgesetzt werden:
- 1 Effizienzsteigerung der Verbraucher
- 2 Spitzenlastminimierung
- 3 Dezentrale Energiebereitstellung (KWKK)
- 4 CO2-effiziente Optimierung von Rohstoffen und Produkten
- 5 Einsatz von Erneuerbaren Energien
- 6 CO2-Kompensation (direkt und indirekt)
Durch den Einsatz von dezentralen Energieversorgungseinheiten (DezEv) auf Basis von Blockheizkraftwerken lassen sich sowohl Strom, als auch Wärme, Kälte und Druckluft gezielt für Industrieunternehmen produzieren. Durch den Einsatz von regenerativen Rohstoffen zum Betrieb einer DezEv hat ein Unternehmen die Möglichkeit seine Energieversorgung weitestgehend CO2-neutral zu gestalten. Überdies sinkt die Abhängigkeit von den bisherigen Energieversorgern und aufgrund entsprechender Einspeisungsgesetzte lässt sich die Energie zumeist kostengünstiger erzeugen als bisher. Häufig stimmen allerdings Energiebereitstellung und Lastprofil der Verbraucher nicht miteinander überein. Um dennoch eine sinnvolle Kopplung von Energiebereitstellung und Produktion zu erreichen, müssen Speicher zum Einsatz kommen. Darüber hinaus müssen Bereitstellung und Produktion über eine vorausschauende und intelligente Steuerung optimal miteinander vernetzt werden.
3. Die Fabrik im Spannungsfeld von Energiewende und Klimaänderung
Es bestehen verschiedenste Wechselwirkungen zwischen dem Klima, der Energiebereitstellung und der Industrieproduktion. Die Produktion kann nicht mehr losgelöst von ihrem Umfeld betrachtet werden. Die Unternehmen beeinflussen mit ihren Stoff- und Energieverbräuchen maßgeblich das Klima und die Luftqualität.
Folgende Aspekte sind hier von Bedeutung:
- 1 die verwendeten Energieträger
- 2 die eingesetzten Maschinen und Prozesse
- 3 die Produktionslogistik, also das zeitliche Zusammenwirken der einzelnen Prozesse
- 4 die technische Gebäudeausrüstung wie Heizung-, Lüftungs-, und Klimatechnik
- 5 der Standort der Fabrik










