Ansprechpartnerinnen

Dr. Miriam Bornholdt
Klimaanpassungsbeauftragte Werra-Meißner-Kreis
Tel: 05651-74490
E-Mail

Gabriele Maxisch
Energieberaterin
Tel: 05651-3022
E-Mail
Mitgliederauswahl

COM.E® PARTNER
Forstweg 20
37249 Eichenberg
Webseite
![]()
GNE Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung mbH
Steinstraße 19
37213 Witzenhausen
Webseite
![]()
Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.V.
Am Sande 20
37213 Witzenhausen
Webseite
Werra-Meißner-Kreis
Im Nordosten des Hessenlandes gelegen, gehört der Werra-Meißner-Kreis gewiss zu den landschaftlich reizvollsten Regionen, die man im grünen Herzen Deutschlands finden kann.
Natürliche Schönheit und Harmonie prägen die alte Kulturlandschaft an Werra und Meißner mit ihren attraktiven Fachwerkstädten und Dörfern, in denen sich Einheimische und Neubürger gern zu Hause fühlen und deren Gastlichkeit sich bei Touristen und Urlaubern immer größerer Beliebtheit erfreut.
Der Werra-Meißner-Kreis (WMK) als ländlich geprägte Region (Anteil 44% landwirtschaftlicher und 42% forstwirtschaftlicher Fläche) hat die Chance erkannt, die er durch seinen Biomassereichtum besitzt, die Abkehr von den fossilen Energieträgern dynamisch umzusetzen.
Um die systematische Nutzung Erneuerbarer Energien zu erreichen, wurde als Vertiefung der 2005 erarbeiteten Biomassepotentialstudie für Hessen, beauftragt durch das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz (HMULV), ein Masterplan für den Werra-Meißner-Kreis durch das Witzenhausen-Institut erarbeitet.
Der "Run" auf die Biomasse und damit auf die Agrar- und Forstflächen hat längst begonnen. Die Entwicklung eines umfassenden Flächen- und Regionalmanagements sowie eines dezentralen Nutzungskonzeptes (Masterplan) gewinnt immer größere Bedeutung.
Werra-Meißner-Kreis
Im Nordosten des Hessenlandes gelegen, gehört der Werra-Meißner-Kreis gewiss zu den landschaftlich reizvollsten Regionen, die man im grünen Herzen Deutschlands finden kann.
Natürliche Schönheit und Harmonie prägen die alte Kulturlandschaft an Werra und Meißner mit ihren attraktiven Fachwerkstädten und Dörfern, in denen sich Einheimische und Neubürger gern zu Hause fühlen und deren Gastlichkeit sich bei Touristen und Urlaubern immer größerer Beliebtheit erfreut.
Der Werra-Meißner-Kreis (WMK) als ländlich geprägte Region (Anteil 44% landwirtschaftlicher und 42% forstwirtschaftlicher Fläche) hat die Chance erkannt, die er durch seinen Biomassereichtum besitzt, die Abkehr von den fossilen Energieträgern dynamisch umzusetzen.
Um die systematische Nutzung Erneuerbarer Energien zu erreichen, wurde als Vertiefung der 2005 erarbeiteten Biomassepotentialstudie für Hessen, beauftragt durch das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz (HMULV), ein Masterplan für den Werra-Meißner-Kreis durch das Witzenhausen-Institut erarbeitet.
Der "Run" auf die Biomasse und damit auf die Agrar- und Forstflächen hat längst begonnen. Die Entwicklung eines umfassenden Flächen- und Regionalmanagements sowie eines dezentralen Nutzungskonzeptes (Masterplan) gewinnt immer größere Bedeutung.










