Wie neues Mitgliederformat Raum für Austausch, Kooperationen und neue Projekte schafft
Am 06. November 2025 fand das erste exklusive deENet Meet-up statt, ein neues Veranstaltungsformat, das gezielt den vertieften Austausch innerhalb des Vereins fördert. Während das deENet mit Formaten wie dem Zukunftsforum Energie & Klima oder dem Barcamp Renewables bereits seit Jahren unterschiedliche Zielgruppen aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammenbringt, schafft das Meet-up nun einen eigenen Raum für den intensiven Dialog unter Mitgliedern.
Den Auftakt bildete ein Treffen mit Fokus auf Kooperationen und Innovationen im Energiebereich. Gastgeber war das Fachgebiet Leistungselektronik der Universität Kassel, das den Teilnehmenden nicht nur einen passenden Rahmen, sondern auch spannende fachliche Einblicke bot. Prof. Jens Friebe (Universität Kassel) und Gerold Schulze (p&e power&energy GmbH) stellten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Universität und KMU vor und berichteten über die gemeinsame Entwicklung neuer Batterieumrichter.
Im Anschluss hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die entwickelten Batterieumrichter direkt in den Elektrotechnik-Laboren zu besichtigen. Darüber hinaus wurden weitere Studierenden- und Forschungsprojekte vorgestellt, bei denen die Begeisterung für innovative Lösungen in der Energietechnik deutlich spürbar war.
Warum ein internes Netzwerktreffen?
Das deENet Meet-up soll einen unkomplizierten Rahmen bieten, in dem Mitglieder ihre aktuellen Themen und Projekte im kleinen Kreis diskutieren können. Denn Innovationskraft entsteht dort, wo Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen, Ideen austauschen und neue Partnerschaften knüpfen. Genau das wurde beim ersten Meet-up erlebbar. Genau hier setzt das deENet als Kompetenznetzwerk an: Synergien sichtbar machen, Wissen teilen und gemeinsame Projekte anstoßen, die die Energiewende aktiv voranbringen.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Fachgebiet Leistungselektronik der Universität Kassel für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke in die eigene Arbeit. Ebenso danken wir allen Teilnehmenden für ihre Offenheit, Energie und Diskussionsfreude.



